Ryukei Yukime

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Art/Rasse :
Mensch

Alter :
17 Jahre

Geschlecht :
männlich

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So 7 Sep - 19:36





♣ ALLGEMEINES ♣

Vorname: Jean Louis alias 'Ryukei'
"Wisst ihr, wie doof es klingt, wenn ein Japaner versucht 'Jean Louis' zu sagen? Ich bin es mittlerweile Leid, alle zu korrigieren. Außerdem finde ich persönlich, dass die Kombination eines so typisch französischen Namens mit einem japanischen Nachnamen ziemlich ... gewöhnungsbedürftig klingt. Also hab ich mir einfach diesen Namen ausgedacht - er bedeutet so viel wie "Land des Drachens" und stelle mich jetzt auch immer damit vor. Kaum jemand außerhalb meiner Familie weiß, dass ich in Wirklichkeit Jean Louis heiße..."

Nachname: Yukime
"Ein alter Name. Meine Familie (von Vaters Seite) ist schon uralt, und der Name entstand ganz am Anfang. Er bedeutet 'Schneeauge' - ein passender Name für eine Familie, in der jeder diese unheimlich hellen Augen hat, oder nicht?"

Spitzname: Ryuu
Geschlecht: männlich
Alter: 17 Jahre alt
Geburtstag: 13. September
Sexualität: Bisexuell
"Ich muss sagen... ich weiß es einfach nicht. Ich hatte bisher nur Beziehungen mit Mädchen, aber man kann ja nie wissen, oder? Außerdem verspüre ich, nicht wie manche anderen Männer, keinerlei Ekel oder ähnliches, wenn ich von den Beziehungen Homosexueller höre..."

Beziehungsstatus: Single
"Ich hatte schon, wie erwähnt, Beziehungen mit Mädchen. Allerdings waren sie alle von kurzer Dauer, denn offensichtlich bin ich, wenn ich es mal ernst meine, auf einmal nur noch halb so interessant und nicht wert, länger mit Aufmerksamkeit bedacht zu werden. Oder ich habe mich einfach mal kurz "vertan" und muss der Unglücklichen leider mitteilen, dass es doch nicht so gemeint war... "

Art: Mensch
Klasse: C
Herkunft: Japan, kleinere Stadt
"Selbst, wenn ich in Japan geboren wurde, bin ich, dadurch, dass meine Mutter Franösin ist, auch irgendwie mit Frankreich verbunden..."


♦ CHARAKTER ♦

"Ich glaube, mich zu beschreiben ist recht schwer. Ich verhalte mich schließlich in jeder Situation anders, es macht einen großen Unterschied wo ich bin und mit wem ich zusammen bin, und vor allem, was ich den oder diejenige glauben lassen will."
Ryukei ist wirklich schwer zu durchschauen. Doch vielleicht schaffen wir es, wenn wir systematisch vorgehen...
... und bei seinem Verhalten in der Schule (oder Ähnlichem) beginnen. Dort ist er meist allein, selbst dann, wenn er dort Freunde hat, scheint er es doch vorzuziehen, allein den Tag zu genießen. Doch er schottet sich nicht durch grobe Handlungen oder Worte ab, er scheint einfach auf einmal nicht mehr da zu sein. Findet man ihn dann doch, ist er nett und plaudert ein wenig mit einem, dann steht er auf und geht. Auf diese Art und Weise begegnet er fast allen - höflich, freundlich und hilfsbereit, doch nur so lange, bis er sich in einem deiner unaufmerksamen Momenten deinem Griff entzieht und plötzlich weg ist.
Genau so wenig greifbar wie er selbst, scheinen auch Informationen über ihn selbst zu sein - selbst, wenn du eine halbe Stunde mit ihm geredet und ihm Fragen gestellt hast, so weißt du über ihn am Ende wenig über ihn. Er ist nicht wortkarg, nein, er ist nur sehr geübt darin, nicht über sich selbst zu reden, sondern über dich, deine Hobbys, das Wetter, dieses oder jenes Konzert...
So wissen alle auf der Schule, wer mit "Ryukei" gemeint ist, doch wenn du jemanden fragst "Und, wie ist er so?", dann denkt die Person kurz nach, und meint dann ehrlich überrascht, dass sie eigentlich gar nichts über ihn weiß. Selbst wenn diese Person ein Freund von Ryukei ist, also jemand, mit dem Ryukei jeden Tag zur Schule geht und neben dem er danach in der Cafeteria sitzt und lacht, weiß er nicht mehr über ihn und muss dich enttäuscht stehen lassen.
Ryukei macht auch nie Probleme - in seiner alten Schule hat ihn wohl noch nie jemand auch nur ein Schimpfwort gebrauchen hören, geschweige denn, zu sehen, wie er wütend wird. Im Unterricht ist er ein aufmerksamer, intelligenter Schüler, der alles perfekt zu machen scheint - seine Hefte sind wunderschön geführt und er scheint immer die richtige Antwort parat zu haben.

Wenn Ryukei aber mit seiner Familie zusammen ist, dann wird er auf einmal ganz anders. Er ist laut, lacht und neckt seine kleine Schwester, während er an seiner großen Schwester seine Schlagfertigkeit trainiert und sich mit ihr verbale Duelle liefert. Er wirkt natürlich, aufgeweckt und unbeschwert. Er erzählt aus der Schule und genießt es, seine Noten von seinen Schwestern bewundern zu lassen, während er dem Vater beim Kochen hilft oder seiner Mutter über die Schulter sieht, wenn sie in einem Modeprospekt die neueste Kollektion ansieht.
Er wirkt also wie der perfekte Sohn und Bruder zugleich - hilfsbereit, selbstständig, ordentlich, problemlos und immer für ein Spiel Mensch-Ärgere-Dich-Nicht bereit.

Ist das der 'wahre' Ryukei? Man weiß es nicht so wirklich, es ist aber klar, dass er auch vor seiner Familie Dinge versteckt. Und vor allem, ist er gar nicht so aufgeweckt, wie es dann immer den Anschein hat. Hat er nämlich einmal Freizeit, dann sitzt er allein in seinem Zimmer, hört er klassische Musik und vertieft sich in einem dicken Wälzer. Er denkt viel über die Welt und sich selbst darin nach und spielt seltsam melancholische Klavierstücke, geht früh ins Bett und steht früh auf, um sich den Sonnenaufgang anzusehen. Vor allem zeigt er auch nur dann seine wahren Gefühle, ist also ganz "er selbst". Vielleicht fragst du dich jetzt, wenn du das liest: "Was heißt eigentlich, er ist ganz 'er selbst'"?
Ja, das ist eine gute Frage. Bisher haben wir nur erfahren, wie er sich verhält, doch was fühlt er eigentlich tief im Inneren?

Ryukei ist eine sehr freundliche, hilfsbereite Person. Doch 'gütig' kann man ihn nicht wirklich nennen - wenn er jemanden für schuldig befindet, dann ist er erst zufrieden, wenn derjenige eine gerechte Strafe erhält. Überhaupt ist Gerechtigkeit etwas sehr wichtiges für ihn - er kann es nicht ausstehen, wenn Menschen andere bevorzugen oder benachteiligen ohne Grund. Genauso hart, wie er über andere urteilt, geht er auch mit sich selbst ins Gericht: er hasst den Gedanken, dass er etwas falsch machen könnte oder etwas tun könnte, das er ja schon bei anderen so hasst. So verachtet er auch Menschen, deren Welt aus Vorurteilen besteht - er selbst versucht so gut er kann, an alles neutral heranzugehen; und auch, wenn es ihm natürlich nicht immer gelingt, so ist er doch zumindest nahe dran.
Er ist recht stur und oft unnachgiebig und legt Wert auf ein gewisses Ehrgefühl, das in seinen Augen jeder Mensch haben sollte. Menschen, die keines haben, findet er verachtungswürdig oder bemitleidenswert, doch richtig wütend wird er über Menschen, die dieses Ehrgefühl anderer Personen zu zerstören oder beschädigen suchen; genauso wie über Menschen, die andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen.

Was ihn sicher auch stark beeinflusst, ist, dass sein Ziel im Moment ganz klar 'Lernen' ist. Er will eigentlich alles können und alles wissen; ein sehr ehrgeiziges Ziel, das auch einen Haufen Selbstbewusstsein erfordert, und das er natürlich nicht erreichen kann. So versucht er innerlich, zumindest mehr zu können als die anderen, misst sich also mit jedem, dem er über den Weg läuft, ohne, dass es derjenige merkt. Umso schwerer ist es für ihn zu verkraften, wenn eine andere Person in seinem Alter entschieden mehr kann - er kann das nicht einfach so hinnehmen, er wälzt dieses 'Problem' dann immer und immer wieder in seinem Kopf hin und her und brütet darüber, wie er es lösen kann - also doch noch besser sein kann als diese Person - um sich dann irgendwann zu sagen, dass er nicht noch mehr tun kann und aufgibt.
Dementsprechend selten begegnet er Menschen, die er einfach bewundern kann. Gleichzeitig ist es verblüffend, dass er bei manchen Menschen, die von anderen als 'arrogant' oder 'eingebildet' beschimpft werden würde, einfach sagen kann, dass sie ein Recht haben, sich so zu benehmen, solange sie es sich verdient haben - also zum Beispiel wirklich gut aussehen, oder wirklich gut singen etc. Das kann er aber nur bei Personen, mit denen er sich nicht direkt vergleichen kann; die also zum Beispiel aus einer völlig anderen Gesellschaftsschicht kommen, oder etwas ganz anderes gut können, als er selbst. Wann er solche Dinge zugeben kann, und wann er das einfach überhaupt nicht kann, hat er selbst, genauso wie ich, aber noch nicht durchschaut. Vielleicht kommt es darauf an, ob er einen guten Tag hat, oder nicht?

Was ihn geprägt hat, war eine Zeit seines Lebens in der er gemobbt wurde. Er war vielleicht 10 Jahre alt und ging auf eine private Schule. Jeden Nachmittag, wenn er zurückkam, warteten schon die Buben, die in den Häusern rund um das riesige Anwesen seiner Eltern wohnten, auf ihn. Zuerst beleidigten sie ihn nur leicht - sie waren im Grunde genommen neidisch auf das Geld seiner Familie - doch als er sich weder wirklich dagegen wehrte, noch sie einfach ignorierte, begannen sie, ihm regelmäßig aufzulauern und bei den Gelegenheiten, bei denen sie ihn erwischten, zerstörten sie seine Sachen, schlugen ihn und demütigten ihn. Das hörte schließlich im nächsten Halbjahr von selbst auf, denn Ryukei bekam einen neuen Stundenplan und kam von da an viel später nach Hause, längst nachdem die anderen Kinder gegangen waren.
Auch, wenn Ryukei keine sichtbaren oder schwere seelische Schäden davongetragen hat, so ist er seit damals immer ängstlich darum bemüht, die Kontrolle zu haben. Das spiegelt sich zum Beispiel in seinem Zimmer wieder; alles ist perfekt aufgeräumt, abgestaubt und sauber. Auch seine Hefte sind perfekt geführt, die Unterlagen alphabetisch oder nach Jahr geordnet. Und er schafft es nur noch schwer, sich unterzuordnen oder gar zu unterwerfen. Das wird zwar normalerweise nicht sichtbar - es ist für ihn zum Beispiel ganz logisch, einem Lehrer zu gehorchen, denn der weiß ja, was er tut - doch zum Beispiel in Gruppenarbeiten im Unterricht fühlt er sich immer unwohl, wenn ein anderer Schüler das Sagen hat.

Man kann sich jetzt noch überlegen, was es wohl für Auswirkungen auf Ryukei hat, dass seine Eltern so reich sind. Doch selbst, wenn sein Vater zweifellos sehr wohlhabend ist, so wurde Ryukei nie so verwöhnt, wie man es vielleicht von den typischen reichen Bälgern zu kennen glaubt. Er hat ein normales Verhältnis zu Geld, schmeißt es also nicht sinnlos zum Fenster hinaus, und muss auf größere Sachen schon auch mal sparen. Zudem spendet er regelmäßig an gewisse Hilfsorganisationen für arme Tiere und Menschen.
Allerdings musste er nie Jobs machen, sein "Einkommen" ist das Taschengeld, das er immer noch von seinen Eltern bekommt.

Zuletzt noch ein kleiner Kommentar zu seinen früheren Beziehungen. -
Er hatte schon ein paar Mal eine Freundin, denn mit seinen hellen Augen und Haaren ist er ohne Zweifel recht attraktiv und die beharrliche Weigerung, etwas von sich preis zu geben, scheint auf ein paar Mädchen ziemlich anziehend zu wirken, doch ausnahmslos alle Beziehungen endeten bald, nachdem sie begonnen hatten. Ryukei ist recht besitzergreifend, wenn es einmal so weit ist, dass man die ersten Dates o. ä. hinter sich hat, doch gleichzeitig hat er sehr wenig Zeit, da er so viele Hobbys hat. Außerdem mag er es nicht, spät noch auszugehen, oder an überfüllte Orte zu gehen. Auch Kinos mag er nicht und somit sind die Möglichkeiten für ein normales Date schon ziemlich beschränkt. Durch diese Tatsachen wirkte der vorhin noch ach so interessante Ryukei auf einmal fade und farblos auf seine kurzzeitigen Freundinnen, die meistens bald schon Schluss machten, nachdem sie so viel von ihm herausgefunden hatten.
Die andere Sorte von Mädchen, die, die es schön fanden, mit Ryukei einfach nur am Fluss zu hocken, oder ihm beim Klavierspielen zuzuhören, waren wiederrum ihm oft ein wenig zu langweilig, und er löste die Beziehungen meist bald sanft, aber bestimmt wieder.
Und schließlich gab es noch ein paar Fälle, die einfach so nicht funktionierten, wie es eben manchmal der Fall ist. Obwohl das bisher jetzt so hoffnungslos klingt, war es doch so, dass Ryukei sogar hin und wieder als Playboy bekannt wurde, weil er so viele Freundinnen hatte, jedoch alle nur für so kurze Zeit. Doch ein Playboy ist Ryukei sicher nicht; dafür ist er viel zu ehrlich und rücksichtsvoll auf die Gefühle der anderen.


Hobbys: Klavier spielen, Violine spielen, Gitarre spielen, Lernen, Lesen, Musik hören, Zeichnen...
Ängste: Die Kontrolle einmal zu verlieren oder nicht mehr über sich oder andere urteilen zu können
Sprachen:
- fließend Japanisch (Muttersprache von väterlicher Seite)
- fließend Französisch (Muttersprache von mütterlicher Seite)
- sehr gut englisch
- gut chinesisch (in der Schule gelernt)
- ein wenig Latein (da er in eine europäische Schule gegangen ist)

Lieblingsessen: Apfelstrudel
Hassessen: Pizza
Gesundheit: hat eine Laktose Unverträglichkeit (wenn etwas mit Milch getrunken/gegessen hat, bekommt er Bauchschmerzen)






♥ ÄUßERES ♥

"Naja. Wisst ihr, ich weiß, dass das jetzt unglaublich eingebildet klingt, aber ich finde, ich sehe gut aus. Nicht gerade wie ein Celebrity, aber ich habe so eine gewisse Ausstrahlung... außerdem bin ich schlank und habe keine Pickel. Das ist doch schon mal was, oder?"
Ryukei ist zwar weder besonders breit gebaut, noch unglaublich groß, doch strahlt er eine unumstößliche, selbstbewusste Ruhe aus. Er scheint alles bedächtig und gewinnbringend zu tun; keine Bewegung ist umsonst. Gleichzeitig ist er geschickt genug, um drei Instrumente zu spielen, und auch schnell. Selbst, wenn er niemals besonders viel Begeisterung für Sportarten gezeigt hat, ist er doch muskulös und schlank.


Kleidungsstil:
"Wisst ihr... ich mag es eben, zu wissen, dass meine Kleidung mir guttut und gut aussieht. Außerdem hab ich meist eine seeehr genaue Vorstellung davon, wie das Zeug, was ich anziehen will, aussehen muss - schließlich ist meine Mutter Model und Schauspielerin!"
Ryukei trägt ordentliche Kleidung, die normal wirkt. Meist ein Hemd und eine Hose o. ä. Dass er mehr Geld zur Verfügung hat, als ein 'normaler' Mensch erkennt man an seiner Kleidung erst dann, wenn man genauer hinsieht: Die Stoffe sind von ausgezeichneter Qualität, die Kleidung maßgeschneidert und oft mit einem exquisitem Schnitt, der aber nur echten Kennern auffällt und der Ring an seinem linken Mittelfinger ist nicht aus Silber oder gar normalem Eisen, sondern aus Platin.

Größe: 1,87 m

Augenfarbe: sehr helles Violett
"Das war immer schon so. In unserer Familie haben ausnahmslos alle diese hellen Augen, nur die Farbtöne sind verschieden. Das muss auch schon Jahrhunderte früher so gewesen sein - mein Familienname weist darauf hin."

Haare: sehr helles Violett, schulterlang
"Meine Haare sind vom gleichen Farbton wie meine Augen und ebenso hell. Ich habe sie meist in einem leichten Stufenschnitt, sodass mir die längsten Haare bis zu den Schultern reichen. Meine Haare sind sehr fein und glänzen wunderschön."

Merkmale: /


♠ VERGANGENHEIT ♠

"Ich war nie wie diese verwöhnten, doch alleingelassenen Kinder. Ich habe immer eine Familie gehabt, auf die ich zählen konnte!"
Ryukei ist in einem riesigen Anwesen mit Garten aufgewachsen. Seine Kindheit war eigentlich gewöhnlich; er hatte zwei Schwestern, durch die es nie langweilig wurde und sog alles Neue mit unglaublicher Begeisterung auf. So kam es auch, dass er schon mit vier Klavier zu spielen begann - er war schlicht fasziniert von den vielen schwarzen und weißen Tasten, die ihm unbegrenzte Möglichkeiten zu eröffnen schienen. Dann kam er in die Schule; zuerst eine ganz normale, in die alle Kinder der umliegenden Dörfer auch gingen. Doch als offensichtlich wurde, dass er so ein Sprachtalent war, wurde er auf eine wesentlich größere Schule verfrachtet. Dort lernte er sehr viel, und auch, wenn er oft einsam war, da er niemanden kannte, war er doch glücklich. Mit 15 machte er ein Auslandsjahr in Frankreich; von dort stammen auch seine Lateinkenntnisse. Als er von dort zurückkam, ging er ein Jahr einfach gar nicht zur Schule. Er hätte das Jahr, das er verpasst hatte, wiederholen müssen, und die wenigen Freunde, die er sich in der Schule zuvor gemacht hatte, wären nun nicht mehr in seiner Klasse. Seinen besten Freund hatte er währenddessen in Frankreich gefunden; mit ihm pflegte er einen regen Emailverkehr. Sie verstanden sich sehr gut, weil sie sich so ähnlich waren; beide nachdenklich, interessiert und wissbegierig und dazu bereit, auch was zu tun und zu lernen. Außerdem kannten sie die gleichen Bücher und hörten ähnliche Musik - kurz, sie waren gute Freunde.
In diesem Jahr zuhause bekam Ryukei Privatunterricht. Dann wurde sein Vater schwer krank, und es wurde klar, dass es nun deutliche Veränderungen im Haus geben würde. Denn Ryukeis Mutter würde immer wieder für mehrere Monate weg sein, da sie gerade ein besonders großes Projekt am Laufen hatte, Ryukeis große Schwester Zoé würde ausziehen, da sie mit ihren 19 Jahren schon alt genug war, und im Ausland studieren wollte - sie war genauso begabt wie Ryukei selbst - und es war schon lange klar, dass Ai auf ein berühmtes Mädcheninternat gehen würde. Ryukeis Vater würde viele Tage im Krankenhaus verbringen, denn selbst, wenn es ihm besser ging, so war es doch eine Krankheit, deren Verlauf man genau beobachten musste, und das ging am besten im Krankenhaus. Und so wäre nur Ryukei allein zurückgeblieben.
Nach langen Diskussionen wurde schließlich entschieden, dass Ryukei ins Internat Togameru gehen würde, da er keine Lust mehr hatte, auf die andere Schule zurückzukehren und sie einen recht guten Ruf hatte. Das Haus würde solange eben unbewohnt sein.


Mutter: Léa Cheveriere
Sie ist eine berühmte Schauspielerin und Model und wunderschön. So sanft sie auch sein kann, so streng und unnachgiebig wird sie, wenn es jemand wagt, gegen ihre Regeln zu verstoßen. Sie ist die treibende Kraft dahinter, dass Ryukei so viel lernt, indem sie ihn immer wieder motiviert und sanft stupst, wenn er müde zu werden droht. Als sie Takeo heiratete war sofort klar, wer im Haus das Sagen hatte; mit ihrer Energie und der energischen Art kommt niemand gegen sie an.
Sie hat ihm auch schon Französisch als zweite Muttersprache beigebracht.

Vater: Takeo
Er ist ein herzlicher Vater, der, selbst wenn er viel Arbeit hat, immer für seine Familie da ist. Er ist ein bisschen altmodisch und legt großen Wert darauf, alte Traditionen einzuhalten, doch gleichzeitig auch offen für Neues. Er war immer die Person, an die sich Ryukei wenden konnte, in deren Armen er Trost fand, selbst wenn er selbst nicht so genau wusste, was das Problem war.

Geschwister:
Zoé
Sie ist Ryukeis große Schwester (2 1/2 Jahre älter als er), mit der er viele Abenteuer als Kind erlebte. Sie stehen sich sehr nahe und erzählen sich immer von ihren Problemen, auch wenn es eher so wirkt, als würde sie aus Kräften versuchen, den jeweils anderen auf besonders gewitzte Art und Weise zu beleidigen.

Ai
Sie ist die typische kleine Schwester (5 Jahre jünger). Süß, hilflos und manchmal ein wenig doof. Ryukei liebt es, sich um sie zu kümmern, auch wenn sie ihm oft ein wenig auf die Nerven geht. Doch die beiden können zusammen über die gleichen albernen Dinge kichern, und auch, wenn es Ryukei nie zugeben würde, haben sie teilweise die gleichen Interessen.

Andere: In Japan hat Ryukei noch einen Onkel und zwei Cousinen, doch er hat mit ihnen recht wenig zu tun. Im krassen Gegensatz dazu leben in Frankreich so viel Verwandten, dass er sie gar nicht alle zählen kann - allein seine Mutter hat 5 Geschwister, die jeweils wieder einen Haufen Kinder haben, von denen teilweise welche wieder Kinder haben. Dementsprechend kennt er die meisten gar nicht wirklich, doch seine Großmutter dort mag er sehr gerne.

• ORGANISATORISCHES •

Hauptaccount: Ryukei ^^
Weitergabe: Nein :P
Regelcode: Kage 13
Erreichbarkeit: Skype: janna2692, E-Mail: janna@schönherrs.com
Avatarperson: Yamato Hotsuin von Shin Megami Tensei: Devil Survivor 2 (irgendein Spiel)

© Togameru Kage & editiert von Ryukei


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Art/Rasse :
Ich bin ein Mensch, wenn auch kein ganz normaler.

Alter :
17, auch, wenn ich vielleicht nicht so aussehe.

Geschlecht :
Ich wirke vielleicht feminin, bin aber trotzdem männlich.

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Di 9 Sep - 14:15

♣ WOB ♣

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Ryukei Yukime

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