Rafaeru Ongaku

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BlackPanther
Art/Rasse :
Ich? Ich bin ein Mensch. ...Was und? Ja, okay und in einen Panther verwandeln kann ich mich auch, ist es das, was du hören wolltest?

Alter :
Ich bin 17.

Geschlecht :
Äh, was soll den die Frage? Sehe ich vielleicht aus wie ein Mädchen, oder was?


Mo 16 März - 22:11


- Rafaeru Ongaku -




♣ ALLGEMEINES ♣

Vorname: Mein Name ist Rafaeru.
Nachname: Mit Familiennamen heiße ich Ongaku.
Spitzname:  Manche nennen mich Raffi, das finde ich aber nicht so toll. Sagt einfach Rafaeru.
Geschlecht: Ich denke ich bin... männlich. Ja, eindeutig.
Alter: Ich bin 16 - aber bald nicht mehr.
Geburtstag: 23.7.
Sexualität: Äh... Was stellst du denn für Fragen? Aber na gut, ich bin hetero.
Beziehungsstatus: Im Moment bin ich single. Ich hoffe jedoch, das ändert sich bald...
Art: Panther
Klasse: C
Herkunft: Ich komme aus Tokyo, der Hauptstadt Japans.


♣ CHARAKTER ♣

Du willst also, dass ich meinen Charakter beschreibe? Gut, okay. Also, ich muss leider von vorne herein sagen, dass ich mich selbst für ziemlich cool halte und auch sehr selbstbewusst bin. Manche halten mich deswegen für arrogant, was mich aber doch ziemlich kränkt, da ich das keineswegs bin. So selbstverliebt das jetzt auch klingen mag, aber ich denke, ich kann schon ziemlich charmant sein, vor allem zu Mädchen. Hier werde ich dann auch einfühlsamer und meine Coolnis sinkt ein wenig, da ich da immer etwas nervös bin. Ja, es ist leider wahr, aber in der Nähe von Mädchen bin ich immer total schüchtern - manchmal laufe ich auch rot an und bekomme dann kein Wort raus. Peinlich, oder? Bei Jungs ist es umgekehrt. Aber, ich meine - welcher Junge versucht nicht ständig vor anderen Jungs cool zu sein? Trotzdem lasse ich niemanden hängen, der meine Hilfe braucht und bin auch - fast - nie unfreundlich. Okay, außer, wenn mir einer ziemlich auf die Nerven geht. Das wäre zum Beispiel, wenn man mich kritisiert, denn damit kann ich überhaupt nicht umgehen. Ich werde dann immer fuchsteufelswild und dann... ja, dann raste ich schonmal gerne aus. Dasselbe ist es, wenn ich etwas falsch mache, damit komme ich auch nicht klar. Aber anstatt Ehrgeuiz zu entwickeln und es schaffen zu wollen, ziehe ich mich dann zurück und spiele die beleidigte Leberwurst. Ach ja, noch etwas: Ich kann es absolut nicht leiden, wenn mir jemand sagt, was ich zu tun habe, denn ich brauche unbedingt meine Freiheit. In diesen Punkten bin ich wirklich empfindlich und manchmal schlage ich in solchen Situationen asuch zu. Das kommt allerdings nur sehr selten vor. Ich würde mich eher als Einzelgänger beschreiben, der etwas ruhiger ist, aber trotzdem selbstbewusst und der immer etwas cooler rüberkommen muss.

Hobbys: Ich liebe es zu tanzen, Musik zu hören oder Fußball zu spielen.
Ängste: Hm, vor was habe ich denn Angst? Ich weiß nicht... Davor, dass Menschen, die mir wichtig sind, etwas passiert, zum Beispiel.
Sprachen: Ich spreche natürlich meine Muttersprache japanisch. Ich bin aber auch ziemlich gut in englisch (fließend) und außerdem kann ich ein bisschen französisch (Grundkenntnisse).
Lieblingsessen: Ich mag Esskastanien sehr gern...
Hassessen: Was ich gar nicht mag ist Salat.
Gesundheit: Ich schätze, ich bin ganz gesund.






♣ ÄUßERES ♣

Ich bin eher mittelgroß und schlank - wenn nicht sogar dünn. Ziemlich normal eben. Ich weiß, nun wird es wieder arrogant klingen: Ich finde, ich bewege mich ziemlich elegant. Das kommt vom wahrscheinlich vom Tanzen. Deshalb habe ich auch ein eher elegantes Auftreten, wenn ich das so sagen darf. Auf andere wirkt dies entweder anziehend, oder abstoßend - da spalten sich die Meinungen. Jungs finden meinen Gang eher... nun ja, mädchenhaft, um nicht zu sagen schwul. Mädchen dagegen glaube ich, gefällt es ganz gut. Im Großen und Ganzen steche ich doch ganz schön aus der Masse hervor, wegen meines nicht ganz so normalen, formellen Kleidungsstils und meinem roten Haar. Aber das macht mir nichts aus, mir gefällt essogar sehr, im Mittelpunkt zu stehen.

Kleidungsstil: In der Schule oder in der Stadt trage ich meistens Hemden oder auch mal einen Smoking. Zuhause sind es dann eher Pullover und Jeans oder Jogginghosen. Ich gehe nie ohne meinen Hut aus dem Haus, der ist so etwas wie mein Markenzeichen.
Größe: Ich bin in etwa 1,70 m.
Augenfarbe: Ich habe große, hellbraune Augen, die schon manchmal ziemlich liebevoll dreinblicken können...
Haare: Ich habe rote Haare, was meistens sehr ins Auge sticht. Sie sind eher kurz und strubbelig gehalten - aber nicht zu kurz!
Merkmale: Hm... Nein, ich glaub nicht, dass ich sowas habe. Tötowiert bin ich nicht und wenn ich mich mal prügle - was selten vor kommt - dann trage ich nie bleibende Narben davon.

♣ NEKOFORM ♣

Wie ihr euch sicher denken könnt, habe ich ein Geheimnis: Ich kann mich in einen Panther verwandeln! Ja, das ist die Wahrheit. Ziemlich cool, was? In dieser Form bin ich - nun ja, schwarz wie die Nacht. Welch Überraschung. Ich bewege mich dann ziemlich geschmeidig, aber in diesem Fall liegt es eher an der Tatsache, dass ich eine Katze bin. Ich besitze auch gelbe Augen, die in der Nacht ziemlich gruselig leuchten. Ich weiß auch nicht, warum, aber irgendwie hat man mich noch nie jemand als Panther erwischt. Wahrscheinlich, weil ich ziemlich gut schleichen kann...

Rasse: Wie schon gesagt, bin ich auch ein Panther.
Größe: In dieser Form bin ich ziemlich groß, oder kommt es nur mir so vor? Nein, ich bin mir sicher, dass ich sogar für einen Panther relativ groß bin.
Merkmale: Nein, auch hier wüsste ich nichts, was besonders an mir wäre. Oder bin ich etwa nicht besonders genug?


♣ VERGANGENHEIT ♣

Meine Mutter starb bei meiner Geburt, weshalb ich sie nie kennen lernte. Deshalb wuchs ich auch bei meinem Vater auf. Wir verstanden uns eigentlich ganz gut, aber irgendwann gerieten wir immer häufiger in Streit. Und eines Tages - ich war 12 - verschwand er, ohne ein Wort zu sagen. Ich meine, er sagte schon etwas. Nämlich, dass er gehen und nie wieder zurückkommen würde. Den Grund weiß ich bis heute nicht und ich habe auch nichts mehr von ihm gehört seither. Natürlich hat mich das sehr mitgenommen, denn ich hatte ja niemand anderen. Und so peinlich es auch klingt: Ja, ich habe geweint. Aber das half mir ja auch nichts und nach einiger Zeit hatte ich mich einigermaßen damit abgefunden. Von da an lebte ich bei meiner Oma. Sie sah und hörte nicht mehr so gut und war auch oft einfach nur im Wohnzimmer und schlief, weshalb wir nicht so viel redeten. Aber natürich bekam ich bei ihr Essen und alles, was ich brauchte. Ach ja, da war noch etwas Wichtiges: Mit 13, also nur ein Jahr, nachdem mein Vater weggegangen war, habe ich mich zum ersten Mal verwandelt. Es kam ganz plötzlich in einer Vollmondnacht - zum Glück hatte Oma schon geschlafen, aber sie hätte es auch so vermutlich nicht mitbekommen. Ich glaubte zuerst, alles nur geträumt zu haben, aber als es im nächsten Monat wieder geschah und ich immer wieder plötzlich Pantherohren hatte, wusste ich, dass es das nicht war. Natürlich war ich geschockt, aber ich fand es auch cool und begann, fast jede Nacht als Panther durch die Schatten der Stadt zu streifen. Meine Oma hat davon nie etwas mitbekommen, sie verließ ihr Zimmer ja nur selten - eigentlich nur, um zu kochen, oder auf die Toilette zu gehen. Vor kurzer Zeit starb sie dann ziemlich unerwartet. Natürlich war ich sehr traurig darüber, aber ich bin ein Mensch, der bei so etwas eher nach vorne blickt. Laut ihrem Testament gehörte das Haus nun mir und so wohnte ich weiter darin. Allerdings war es schwierig, nur durch einen kleinen Nebenjob (Zeitung austragen...) allein zu leben. Meistens aß ich Tiefkühlessen oder ähnliches billiges Zeug. Aber irgendwann hatte ich genug davon und ich sah mich nach einer anderen Unterkunft um. Da fiel mir das Togameru Kage ins Auge, ein Internat. Ich musste zwar lange sparen, aber schlussendlich hatte ich es geschafft, mir dort einen Platz zu sichern. Und tadaa: Hier bin ich!

Mutter: Meine Mutter hieß Haru Ongaku. Wie schon gesagt ist sie bei meiner Geburt gestorben und ich habe sie nie kennengelernt.
Vater: Mein Vater heißt Isaac Ongaku. Ich habe ihn eigentlich sehr gern gemocht, bis er mich plötzlich verlassen hat, als ich 12 war. Moment, habe ich dir das nicht schon erzählt?
Geschwister: Ich bin Einzelkind.
Andere: Es gibt da noch meine Oma Moke Ongaku. Ich mochte sie eigentlich schon, aber wie schon gesagt, sie ist gestorben. Es kann gut sein, dass ich irgendwo noch eine Tante oder einen Großonkel oder so habe. Allerdings kenne ich sie nicht und ich glaube auch nicht, dass ich einmal nach ihnen suchen werde.

♣ ORGANISATORISCHES ♣

Hauptaccount: Sumina Kou
Weitergabe: Ja
Regelcode: Kage 23
Erreichbarkeit: Bei Inaktivität: Per PN. Oder per E-Mail, aber nur mit der E-Mail-Adresse, die bei meinem Hauptaccount angeben ist.
Avatarperson: Phantom R / Raffael (aus: Rythm Thief & der Schatz des Kaisers)

© Togameru Kage


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Art/Rasse :
Man sollte mir ansehen, dass ich ein Mensch bin.

Alter :
17. Schon viel zu alt.

Geschlecht :
Offensichtlich männlich, oder etwa nicht?

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So 22 März - 0:19

So, nachdem ich jetzt auch mal wieder Zeit hab:

Die Avatarperson müsste auf jeden Fall noch nachgetragen werden ;)

Dein Charaktertext beschreibt sehr viel positives, aber keine Schattenseiten (hatten wir das nicht schon mal? :'D) Ein großes Selbstbewusstsein, mag es auch arrogant wirken, ist nichts schlechtes, auch kein Dasein als ruhiger Einzelgänger. c: Man könnte an dem Punkt in der Gegenwart von Mädchen einsetzen, zum Beispiel, dass er in diesen Momenten eher schüchtern und unsicher ist, oder, dass er im allgemeinen viel auf die Meinung anderer gibt, vielleicht auch ein wenig kritikunfähig ist, wer weiß, ist ja dein Chara c: Nur als Anregung. c:

Bei der Größe als Neko: Ist er wirklich groß? Oder denkt er es bloß? Das müsste eindeutiger werden. c:

Die Vergangenheit ist aber das, was mich noch am meisten stört. Warum sollte ein Vater sein einziges Kind zurücklassen, wenn die Beziehung doch eigentlich gut war und die Mutter tot ist? Wie war die Reaktion von Rafaeru darauf? Das müsste ein prägendes Ereignis sein? Und wie soll sich ein 12 Jahre altes Kind alleine durchs Leben schlagen, dabei noch zur Schule gehen und ein Apartment halten können? Dazu noch ohne, dass das jemandem auffällt und Hilfe eingeschaltet wird? Das müsste noch überarbeitet werden. c:

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Di 24 März - 15:13

Okay, editiert.^^ (Nur zu meiner Verteidigung: In dem Spiel, in dem Raffael vorkommt (ich hab ihn etwas umbenannt) ist die Story tatsächlich so, dass der Vater einfach den Sohn allein zurücklässt und der dann allein in einem Apartement wohnt. xD Und dass der Vater ihn verlässt muss ja nichts mit dem Sohn zu tun haben, er kann ja auch ganz andere Gründe gehabt haben.)
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Di 24 März - 17:34


Wenn Spiele in Sachen Geld gute Vorbilder wären, würde ich öfter den Rasen mähen, so viele Rubine wie da rauskommen würden. ;) Aber gut, so ist es ja okai^^

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