Ibeki 'Ibi' Mireille Kato

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►Pandaplüscherin◄
Art/Rasse :
Awesome! Zählt nich? Okay okay, kannst mich auch als Mensch bezeichnen~

Alter :
Jaa, ich geh der Welt schon seit 17 Jahren auf den Geist!- wenn die denn einen hat..

Geschlecht :
Ich denk' ja wohl das meine weiblichen Kuschelkissen nich männlich aussehen, oder?

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Sa 18 Apr - 0:55





►Ibeki Kato◄
Das Mireille lassen wir mal ganz sauber untern' Tisch kullern..


Allgemeines:

Vorname: Der Vorname Ibeki ist nicht wirklich ein bekannter, aber kurz, und vor allem, einfach zu merken. Selten vergisst jemand wie die kleine Dame heißt, was aber auch nicht unbedingt immer nur an der einfachen Art ihres Namens liegt. Einen Zweitnamen besitzt sie, nähmlich den Namen ihrer Mutter: Mireille. Das ist aber ein wohlbehütetes Geheimnis, welches sie nur wenigen verrät.

Nachname: Kato, was ein sehr häufiger Japanischer Nachname ist. Ziemlich oft wird sie daher lieber beim Vornamen genannt, um nicht irrtümlicherweise verwechselt zu werden.

Spitzname:  Das Kürzel 'Ibi' ist so ziemlich der Einzige und am häufigsten verwendete Spitzname ihrerseits.

Geschlecht: Deutlich zu erkennen an ihrem Körperbau und ihren weiblichen Rundungen, ist sie ein Mädchen.

Alter: 17 Jahre, auch wenn sie deutlich jünger durch ihre Größe wirkt, und vor allem auch nicht wirklich wie 17 durch ihr Verhalten an sich wirkt.

Geburtstag: Den 23. Dezember kann sie als ihren Geburtstag angeben. Auch wenn sie diesen nie wirklich feiert, ist es doch ein Tag, an dem sie etwas anders wirkt als sonst.

Sexualität: Ob nun Homo oder nicht, festgelegt ist bei ihr nichts. Man kann sie also sicher als Bisexuell einordnen.

Beziehungsstatus: Single, auf ewig, wie sie es selbst nennt. Aber sicher gibt es auch für die Verrückte kleine jemanden zum Binden.

Art: Mensch, auch wenn sie manchmal etwas seltsam wirkt.

Klasse: B

Herkunft: Geboren wurde sie in Frankreich, Calais, letztendlich aufgewachsen ist sie in Japan, Tokyo.

►Appearence◄
Guckt sie euch doch an.. da brauch ich doch Jahre zum beschreiben..



Aussehen:

Hier wird's schon etwas.. anders. Sie lebt so ziemlich nach dem Motto: Wenn sie sie schon nicht durch Größe auffällt, dann eben anders. Und das hat sie ziemlich gut hinbekommen.

Lang sind ist ihre Mähne, die sie sich doch früher so gerne abgeschnitten hätte. Heute ist sie froh darüber, dass sie es nicht getan hat, stellt sie immer hin einiges mit den eigentlich schwarzen Strähnen an. So sind ihre Haare nun nach einer ewigen Prozedur mit weißen Strähnen versehen, am Pony finden sich sogar blaue und Pinke stellen. Beinahe immer hat sie einige dieser schwarz-weißen Strähnen zu hörnern nach oben gebunden. Wie genau sie das anstellt, ist irgendwie noch immer ein Geheimnis, aber es hält. Nur wenige sehen sie mit offenen Haaren, möchte sie das auch eigentlich gar nicht. Sind es keine Hörner die ihren Kopf zieren, bindet sie sich auch einfach eine Schleife aus ihren Haaren, eigentlich egal. Hauptsache ausgefallen.

Aber auch Piercings zieren bereits ihren Körper. 8 Helix-Piercings in Form von Stacheln zieren ihr linkes, und neuerdings auch ihr rechtes Ohr. Diese sind zwar abgestumpft, um weder ihr noch anderen weh zu tun, sehen dennoch aber nicht ganz ungefährlich aus. Gerne trägt sie aber auch einfache Ringe anstelle der Stacheln, und im Sportunterricht trägt sie gar keine Ohrringe. An der Unterlippe setzen sich drei silberne Schmuckstücke in Szene. Weitere Piercings hat sie tatsächlich nicht.

Ihre Augen erstrahlen in einem herausfordernden Magenta, und fallen gern auf. Nicht nur, weil sie sich deutlich vom hellen Hautton abheben, sondern weil sie ständig förmlich strahlen, und so ziemlich das Nachschlagewerk ihrer Gefühle darstellen. Ja, man braucht einen Duden, oder besser ein Weltlexikon um sie zu verstehen. Ihre Figur dagegen wirkt sehr sportlich, allerdings ist sie trotzdem etwas klein, weswegen sie allerdings nicht weniger auffällt.


Kleidungsstil: Eigenwillig. Jedoch finden sich stehts die Farben Blau und Pink ihren Weg an ihren Körper- wohl deshalb, weil sie ihre Lieblingsfarben darstellen. Ob das ganze nun zusammenpast oder nicht, ist ihr relativ egal- Hauptsache sie mag, was sie trägt!

Größe: Mit 154 Zentimetern höhe ist sie nicht wirklich groß, hat sich aber bereits damit abgefunden, die 160 nicht mehr zu knacken. Das mag vielleicht noch passieren, da man ja eigentlich noch bis zum 21 Lebensjahr wächst, aber stören würde sie diese Größe eigentlich auch nicht.

Augenfarbe: Ein ziemlich sattes Magenta, was schon als Pink bezeichnet werden könnte- hätte es denn nicht einen leicht rötlichen schein. Aber eigentlich egal ob Magenta oder Pink, letztendlich ist es kein Blau, Grün, oder sonst was!

Haare: Von Natur aus eigentlich schwarz, sind sie jetzt mit einigen weißen, blauen und pinken Strähnen versehen, um zu ihrem Stil zu passen. Obwohl- wenn das ein Stil sein soll...

Merkmale: Ob nun ihre Piercings, ihre Kleidung, ihre Haare oder ihr Auftreten als besonderes Merkmal gilt: in Vergessenheit gerät sie nur selten.



►Soul◄
Und schon wird ein ganzes Leben draus..



Charakter:

Schwierig, um es kurz zu gestalten. Sie ist ziemlich laut, hat unendlich viele Eigenarten, und lässt sich eigentlich so wirklich von Niemandem etwas sagen. Ihre eigenen Ansichten stehen dabei außen vor, geht sie immer hin gerne den Weg des geringsten Widerstandes. Normal ist für sie immer etwas anders definiert wie für den Rest der Welt. So nennt sie ihre liebste Jacke 'Pandaplüscher', obwohl sich eigentlich deutlich Katzenohren an der Kapuze befinden, und nichts auf besagten Bären hindeutet. Probleme vermeidet sie, auch wenn man es nicht wirklich glauben mag. Auch ist sie jemand, der nicht wirklich viel Wert auf Überlegungen setzt, sondern eher alles spontan und irgendwie entscheidet.

Wird sie nervös, wiederholt sie oftmals das Satzende, wird sie wütend oder verzweifelt, schreit sie einfach. Das verwirrt gern, und sorgt dafür, dass sich ihr Gegenüber gerne unsicher fühlt- auch wenn sie das meist gar nicht beabsichtigt. Sie zappelt auch in fast jeder Situation mit ihrem Fuß herum; nur wenn sie wirklich in Gedanken versunken ist, oder sich anstrengt, ist ihr Körper still. Sonst ist sie meist immer in Bewegung, scheint sie ständig ruhelos und hyperaktiv. Ob nun der Stift, den sie in der Hand durch die Gegend dreht, oder eben das bloße Summen- auch etwas was sie ziemlich oft tut- irgendwas braucht sie einfach.

Vergesslich- das ist sie auch. Und obwohl sie in der Schule den Durchschnitt hält, fällt ihr ziemlich viel ganz schön schwer, genau aus der Tatsache. So sieht ihr Zimmer auch ziemlich Chaotisch aus- Zettel überall, Notizen und ihr Handy klingelt auch ständig. Nicht wegen Anrufen, nein, Wecker. Damit sie ihren Tagesablauf immer irgendwie auf die Reihe bekommt, erinnert sie ihr Handy tatsächlich an Dinge wie Sport, Schlafen oder auch ans aufräumen. Ja selbst ans essen und trinken muss sie erinnert werden, was schon ziemlich merkwürdig ist. Nicht ans essen an sich, sondern an die regelmäßigen Mahlzeiten lässt sie sich erinnern. Ansonsten würde ihr Speiseplan wohl dauerhaft nur noch aus Reis und Schokolade bestehen. Dunkle Aussichten für ihre Figur.

Sie raucht nicht, trinkt nicht, und nimmt auch keine Drogen- auch wenn man manchmal etwas anderes behaupten könnte. Alkohol rührt sie schon seit Jahren nicht mehr an, hat diese legale Droge ihr immer hin ihre Mutter genommen. Aber auch kriminelle Handlungen finden sich bis heute nicht in ihren Unterlagen, etwas, worauf sie stolz ist. Denn anders als ihr Vater ist sie immer noch auf dem richtigen Weg, von welchem sie auch hoffentlich nicht so bald abkommen wird. Zwar war, und ist sie, immer mal wieder kurz davor sich als Mädchen zu prügeln, bis Heute ist allerdings alles noch einmal gut ausgegangen. Zum Glück.

Doch sie ist auch ziemlich seltsam im positiven Sinne. Ihr Lachen ist ansteckend, aufmunternd, und fordert immer zum Spaß-haben auf. Streiche spielen gehört auch zu ihren Hobbys; nicht einmal Lehrer sind vor ihr sicher. Probleme lassen sich in ihrer Nähe sehr gut verdrängen, der Alltag scheint immer weiten Abstand von ihr zu halten. Trotzdem gerät sie oft in Streitereien, denn ihr Dickkopf ist manchmal hart wie Stahl. Passt ihr etwas nicht, blockt sie ab. Sie kann auch ziemlich bockig werden, und dann wird sie noch anstrengender als sonst schon. Denn sie drängelt und jammert einfach ständig wenn ihr etwas nicht passt- auch wenn sie nicht weinerlich ist. Ganz im Gegenteil- bis heute hat man sie seit ihrem 11. Lebensjahr nicht mehr weinen gesehen. Andere sieht sie jedoch schon manchmal.

Noch dazu kann sie nicht mit bedrückenden Situationen, Angst und Traurigkeit umgehen. Sie wirkt hilflos neben Jemandem der weint, weiß nicht, was sie machen soll. Umarmungen scheut sie zwar nicht, Körperkontakt ist für sie ziemlich selbstverständlich, allerdings findet sie manchmal einfach nicht die richtigen Worte um aufzuheitern. Sie ist eben keine Poetin, und nur selten bringt sie tatsächlich hilfreiche Worte zustande.

Ihre Art zu sprechen ist allerdings auch etwas seltsam. Nicht nur die erwähnte Eigenart, teile des Satzes zu wiederholen wenn sie unter Druck steht, sondern auch ihre allgemeine Sprechweise. Sie redet oft in der dritten Person von sich, ohne jedoch einen kindlichen Wortschatz an den Tag zu legen. Im Gegenteil, eigentlich ist ihre Art zu sprechen ziemlich abwechslungsreich und irgendwie auch schön, nur schreckt sie gerne auch ab, da sie manche damit schnell als seltsam abstempeln, und Abstand waren. Sie redet allerdings auch nicht immer so. In bestimmten Situationen verändert sich auch ihre Stimmfarbe. Die sonst sehr feminine, hohe Stimme wird zu einer eher erwachsenen Frauenstimme, oder zu einer jungen Kinderstimme. Schauspielerisches Talent, so könnte man es auch nennen, klar. Auch das stellt manche Situationen etwas auf den Kopf, aber sie ist nun einmal selten still, also ist das auch etwas, was sie ausmacht.

Ihre Leidenschaft für Musik spiegelt ihren Charakter ebenso wider. So spielt sie die Gitarre unheimlich gut, und das auch nur, weil sie es liebt. "Dinge die man liebt, macht man immer richtig!". Ein Satz, der selten wahrer war, als dieser. Aber sie spielt nicht nur Gitarre, das Mädchen kann mehr, als man denkt. Sie singt auch, auch wenn sie sich selbst niemals als Sängerin bezeichnen würde. Zwar hört sie die Komplimente gerne, und ist auch ziemlich offen dabei, aber wirkliches Ansehen will sie damit eigentlich nicht erreichen.

Oh, schrieb ich da gerade was über Offenheit? Nunja, die junge Dame ist auch ziemlich.. nennen wir es Schamlos. Ihr ist wirklich nichts peinlich. Das mag vielleicht was Gutes sein, vielleicht aber auch nicht. Sicher ist: so leicht wird sie nicht vor dir rot! Da muss man schon ziemlich tief in die Trickkiste greifen, um sie in irgendeiner Weise peinlich berührt zu sehen. Sie probiert sich und viele andere Dinge aber auch gerne aus, ist mehr als nur Neugierig, und liebt es, wenn irgendetwas unerwartetes passiert. Man kann sie eigentlich sehr schnell begeistern- die Kunst besteht darin, sie LANGE zu begeistern.

Alles in allem ist sie schon ein wenig ausgefallen, und nur wenige kommen tatsächlich mit ihr aus. Viele sehen sie eher von weiter Ferne, und noch viel mehr würden es gerne sehen, wenn sie einfach 'normal' wäre. Dennoch kann sie so manche Freunde verzeichnen, auch wenn sie diese an einer Hand abzählen kann.



Hobbys: Gitarre spiele. Und das auch gern ziemlich Laut. Sport hat es ihr aber auch angetahn; wie ein Windhund wird sie so ihre Energie irgendwie los.

Ängste: Meist behauptet sie, sie hätte keine. Aber sie hat eine förmliche Phobie vor dem Tod. Einfach weil sie nicht weiß, was dieser bedeutet. Menschen oder Lebewesen an sich sterben zu sehen löst bei ihr eine totale 'Panikstarre' aus. Weder bewegungen noch irgendwelche anderen Aktionen sind möglich- wie in Trance starrt sie unentwegt.

Sprachen: Französisch und Japanisch spricht sie durch ihre familiäre Situation fließend- Englisch hat sie sich größtenteils allein beigebracht.

Lieblingsessen: Schokolade, Reis und Obst. Vor allem Honigmelone trifft sie wie ein Engelspfeil ins Herz. Man könnte fast sagen, das sie diese süße Frucht über alles andere stellt. Aber auch nur fast.

Hassessen: Eigentlich alles scharfe. Sie hält sowas einfach nicht aus. Aber auch Fisch bringt sie zur Weißglut; Nicht etwa, weil er nicht schmeckt, sondern weil es einfach eine so abartige mühe ist, ihn zu essen.

Gesundheit: Gesund ist sie eigentlich, bis auf ihre leichte Anämie ist sie völlig gesund.





►Past◄
Fassen wir uns wenigstens damit kurz ja...?



Vergangenheit:

Schon früh fiel sie auf. Sie schlief als Kind wenig, war aber dennoch den ganzen Tag wach. Sie raubte ihren Eltern schon früh jegliche Nerven, bemerkte es selbst aber nicht. Es war aber auch noch nicht so schlimm, dass man irgendetwas hätte ändern müssen- so dachte zumindest ihre Mutter, und liess die kleine Ibi machen.
Wirklich schwierig wurde es erst in der Schule, als sie dann doch ziemlich oft auffiel. Konzentration über längere Zeit? Nicht wirklich. Stillarbeit alleine? Fehlanzeige. Im Sportunterricht im Team spielen? Einzelkämpferin over 9000. Lehrer fanden es dennoch nicht erwähnenswert, und schalteten auch dann nicht die Eltern ein, als sie in der 3. Klasse von einer Gruppe Oberschülern aufgelauert und eingeschüchtert wurde. Lehrer und auch ihre Eltern begrüßten es, dass sie stiller wurde, dachten sie immer hin, sie hätte ihre Rowdy-Zeit endlich überstanden.

Erst in der darauffolgenden Klassenstufe fiel es auf, als aus Einschüchterung mehr wurde. Reden kam für Ibeki allerdings nicht mehr in Frage, fühlte sie sich immer hin von allen hintergangen. Und so begann eine jahrelange Zeit der Stille um sie. Nach und nach tauchte sie in die Gothic- und Punk-Szene ein, stach sich von Jahr zu Jahr immer mehr Piercings, brachte damit ihren Vater und auch ihre Mutter zur Weißglut. Dabei blieb sie jedoch trotz allem fern von Drogen oder Alkohol, auch war sie nicht wirklich wie manche ihrer 'Freunde'. Sie klaute nicht, und log auch nicht. Somit fand sie auch dort keinen wirklichen Anschluss, aber es war immer noch besser, als allein zu sein. Doch das war nicht der einzige Grund, warum sie das alles tat. Die Beziehung ihrer Eltern war schon lange nicht mehr das, was sie mal war. Ihre Mutter wurde langsam aber sicher Alkoholabhängig, um ihren Mann irgendwie noch zu ertragen, da dieser nur noch nach Hause kam, um zu Streiten.

Spätabends, kurz vor Ibis Geburtstag eskalierte es dann. Ihr Vater hatte sich bei mehreren Fällen bestechen lassen, und als Anwalt konnte er sich nicht leisten, dass diese Fälle öffentlich wurden. Nur unvorteilhaft, wenn man die Zettel und Briefe einfach so auf dem Schreibtisch liegen hat. Ja, Ordnung hat sie definitiv von der väterlichen Seite abbekommen. Seine Frau jedoch hatte die Nase gestrichen voll, und räumte nach einem hitzigen Wortgefecht betrunken das Haus; nur um von einem Auto erfasst zu werden. Sie starb noch an der Unfallstelle. Abschied- Fehlanzeige. Denn ihr Vater sah nicht, dass Ibeki aus ihrem Zimmer, ob nun von der Tür oder der Unfall wenig später von ihrem Fenster aus, alles gesehen hatte. Doch das Mädchen war von ihrem Vater zu sehr eingeschüchtert, um ihm die Stirn zu bieten.

Ihr Vater konnte für sie nicht sorgen, hatte außerdem Angst, sie könnte dennoch zur Polizei gehen, und so stand für ihn fest: sie musste zu ihren Großeltern ziehen, welche ihr bis dahin völlig unbekannt waren. So zog sie nach Japan, besser gesagt in einen abgelegenen Ort nahe Tokyo, wo sich für sie alles änderte. Ihre nun Erziehungsberechtigten waren für sie komplett unbekannte Menschen. Fremde, welche sie nicht zuordnen konnte. Dennoch, Tokyo veränderte sie langsam wieder. Alles schien irgendwie anders, verzauberte und begeisterte sie. Und so kleidete sie sich wieder, wie sie wollte, genoss es, in die Lichter der Stadt förmlich einzutauchen. Jeder Besuch dort war für sie fesselnd, jeder Besuch brachte ihr einen Schritt Freiheit zurück, machte sie zu dem, was sie heute ist. Sie selbst.

Doch sie lernte etwas anderes kennen, Menschen, die sie nicht verändern wollten. Und so kam eines zum anderen. Tokyo, und ihre neuen 'Eltern', brachten sie langsam wieder aus ihrem Schneckenhaus heraus, und entliesen ihren Charakter, so wie er war. Mit ihrer Oma konnte sie sich über fast alles unterhalten, nur ihr Opa war nicht immer wirklich begeistert, wenn Ibi einmal mehr ein Tattoo haben wollte. Ihre Oma begeisterte sich jedoch für vieles der Jugendlichen, und suchte sogar Vorlagen für einige Werke der Körperkunst aus. Allerdings fand sie sich in der Schule immer noch nicht ganz zurecht, und so entschieden ihre Großeltern, sie auf das Internat Togameru Kage zu schicken. Zwar hieß das auch, dass sie einmal mehr ihr gewohntes Umfeld verlassen musste, aber sie würde das schon irgendwie packen, war sie immer aufgestanden, als sie das Leben fliegen lies- und zwar nicht in den Himmel. Aber da wollte sie auch nie hin, 'auf dem Boden der Tatsachen ist es viel interessanter!', wie sie gerne meint. Zur Polizei ist sie immer noch nicht gegangen, plagt sie immer noch unbehagen bei dieser Sache. Und so behält sie es lieber für sich, und lebt ihr Leben, als wäre es ihr Traum.


Mutter: Mireille Kato - Tod, arbeitete als Stewardess in Frankreich

Vater: Juroko Kato- keinen Kontakt, lebend in Frankreich, arbeitet als Anwalt

Geschwister: keine Bekannten

Andere: Adeline Mado- Oma- sehr gutes Verhältnis und regelmäßiger Kontakt, lebt in der Nähe von Tokyo, arbeitet nicht mehr

Frank Mado- Opa- lebt zusammen mit seiner Frau Adeline in der Nähe von Tokyo- regelmäßiger, guter Kontakt, arbeitet als Barbesitzer



►Behind◄
Die Tomate hat's mal adoptiert...



Organisatorisches:

Hauptaccount: Miyaki Roromia

Weitergabe: Noin qnq

Regelcode: Kage 23

Erreichbarkeit: Skype oder Whatsapp oder Brief oder Taube oder Baum

Avatarperson: Mioda Ibuki aus Super Dangan Ronpan 1 & 2
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Art/Rasse :
Man sollte mir ansehen, dass ich ein Mensch bin.

Alter :
17. Schon viel zu alt.

Geschlecht :
Offensichtlich männlich, oder etwa nicht?

http://togameru-kage.forumieren.com/t831-subaru-suzuki
So 19 Apr - 0:34


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Ibeki 'Ibi' Mireille Kato

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