Arikawa Iwanow

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Art/Rasse :
Ich bin ein Mensch, nichts anderes.

Alter :
17, aber das kann dir scheißegal sein.

Geschlecht :
Nach was sieht's denn aus, Vollidiot?

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Sa 26 Apr - 0:41


- Arikawa Iwanow -




♣ ALLGEMEINES ♣

Vorname: Sein Vorname ist Arikawa, hatte noch nie eine Abneigung gegen diesen.
Nachname: Iwanow. Vielleicht unüblich für einen Japaner, aber Arikawa ist zur Hälfte Russe, hat diesen Nachnamen seinem Vater zu verdanken.
Spitzname:  Manche verkürzen seinen Namen zu Ari, doch er stört sich nicht daran, findet, dass es dennoch eine wohlklingende Buchstabenkombination ist.
Geschlecht: Was für eine Frage. Offensichtlich männlich.
Alter: 17 Jahre ist er bereits alt, oder jung, wie man es eben auslegen möchte.
Geburtstag: Geboren wurde Arikawa am 18. Juni, zumeist ein sehr warmer Tag.
Sexualität: Bis jetzt hat sich der Blonde noch nie zu jemandem hingezogen gefühlt, weder vom anderen, noch vom eigenen Geschlecht. Er kann Menschen zwar guten Gewissens als schön bezeichnen, weiß aber nicht, was er anziehend oder gar sexy nennen soll. Inzwischen hat er sich damit abgefunden, wohl asexuell zu sein. Zumindest ist das der Begriff, dem er sich selbst momentan zuordnen würde. Trotzdem schließt er es nicht aus, sich eines Tages zu verlieben, auch, wenn er nicht weiß, wie er diesen zukünftigen Partner zufriedenstellen sollte.
Beziehungsstatus: Arikawa ist Single. Noch niemand konnte sein Herz berühren.
Art: Ein Mensch. Was denn auch sonst?
Klasse: Arikawa wurde der Klasse B zugeteilt.
Herkunft: Im Gegensatz zu den meisten hier stammt Arikawa nicht aus Japan. Geboren und aufgewachsen ist er in Novosibirsk, Russland. Er lebt allerdings bereits seit 8 Jahren in dem deutlich wärmeren Inselstaat.


♣ CHARAKTER ♣

Was in Arikawa vorgeht, ist kaum jemandem bekannt, ein gut gehütetes Geheimnis, mit tausend Schlössern vor den Augen anderer bewahrt. Er war nicht immer so, warum sollte ein kleines Kind auch solch einen Wirbel um seine Gefühle machen, waren sie doch so unschuldig und rein?
Der Blonde war einmal ein Knirps, der wohl, wie viele andere, aufgedreht und lebenslustig war. Von Naivität und Neugier geleitet erkundete er die Welt, wollte alles sehen, alles berühren, alles erfassen. Mit seinem großen Herzen war er der Sonnenschein der Familie gewesen, zauberte stets ein Lächeln auf die Lippen der anderen. Nie hatte er Probleme, mit anderen zu sprechen, war eher extrovertiert, meist von seinen Freunden umgeben. Man konnte es eine glückliche Kindheit nennen, der seine Eltern, vielleicht sogar unabsichtlich, einen Strich durch die Rechnung machten.
Zunächst blieb Arikawa von seiner Karriere kaum beeinflusst. Er war froh darüber, den Stolz in den Augen seiner Mutter zu sehen, die vor Glück leuchteten, jedes Mal, wenn er wieder einen Auftrag mit Bravour erfüllt hatte. Es war anstrengend, das musste er zugeben, aber sich eingestehen, dass es zu viel war, das wollte er nicht, hatte noch den kindlichen Ehrgeiz in sich. Erst langsam begann er, sich zu verändern. Je bekannter er wurde, desto höher wurden die Anforderungen, mit ihnen auch die Veränderungen in Arikawa. Er lernte, dass seine eigenen Gefühle und Wünsche ihn nur behinderten, bei seinen Aufgaben hemmte und er begann, sich selbst abzuschotten, um programmierbar zu werden. Anstatt seine Wut und Trauer auszuleben, konnte er schließlich auf Befehl Lachen oder Weinen, ganz nach Belieben, wie man es eben für seine Fotos brauchte. So froh seine Eltern diese Tatsache, die ihnen zu mehr Reichtum und Ruhm verhalf, liebten, so fatal war sie für den Jungen. Mit 15 Jahren war er komplett abgestumpft, spielte nur noch für die Öffentlichkeit den lächelnden Mädchenschwarm, zeigte jedoch bloß Kälte und Herzlosigkeit, wenn man ihn privat traf.
Versuchte man nun, diese über viele Jahre perfektionierte Mauer zu umgehen, konnte die abweisende Art zusätzlich einen beleidigenden, aggressiven Unterton zeigen, die für viele respektlos schien, es wohl auch war.
Arikawa hatte mit der Zeit verlernt, normal mit Menschen umzugehen. Er konnte gerne auf Knopfdruck hin einen Eindruck produzieren, doch ohne Vorgaben mit anderen umgehen schien ihm unmöglich. Er brauchte Hinweise, wusste sonst nicht, was er tun musste. Bis heute ist er ein sozial eingeschränkter Junge, der seinen ursprünglichen Charakter für sich behält, weil er ihn für 'nicht optimal' hält, grenzt sich somit selbst von seiner Umgebung ab. Wäre er ehrlich zu sich selbst, könnte er wohl sagen, dass er vor Einsamkeit vergeht.

Hobbys: Es ist nicht wirklich so, dass man viel Zeit für irgendwelche Hobbys hat, wenn der strenge Zeitplan eines Models das Leben richtet, die Zeit nach der Schule vollkommen auffrisst. Jeglicher Sport, den er getrieben hat, um seinen Körper fit zu halten, konnte ihn nicht fesseln, seine Leidenschaft nicht wecken. Was Arikawa aber oft tat, war singen. Seine Stimme hatte er immer dabei, mehr brauchte er nicht. Er hatte Musik schon immer geliebt, doch um ein Instrument zu lernen, fehlte die Zeit und er konnte es nicht immer mit sich herumtragen. So endete er damit, zu nutzen, was er hatte und Singen wurde das, was er auf dem Weg zu einem neuen Termin am liebsten tat und vielleicht, aber nur vielleicht war er dann sogar in der Lage, seinen Gefühlen ein wenig Ausdruck zu verleihen.
War er allerdings nicht unterwegs, sondern tatsächlich einmal Zuhause, was meist nur Abends der Fall war, zockte er. Er war noch nie ein Hardcorezocker, aber da es an Geld nicht fehlte waren die Konsolen erreichbar und eine gute Freizeitbeschäftigung. Außerdem hatte es nichts mit Menschen zu tun, er war alleine und musste nicht kommunizieren, perfekt also für den blonden Jungen.
Ängste: Solange es nicht mit einem Auftrag in Zusammenhang steht, was inzwischen nicht mehr der Fall ist, hat der Halbrusse Angst vor Menschen, vor allem in großen Mengen. Sie sind zu kompliziert, unverständlich und seine meisten Kontaktversuche endeten in Streitigkeiten. Darauf kann Ari wirklich nur zu gerne verzichten. Auch die Schule ist nicht unbedingt etwas, das er gerne besucht, vor allem, wenn es aufdringliche Mitschüler gibt.
Sprachen: Da es seine Muttersprache ist, spricht Arikawa fließend russisch. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er mit diesen klangvollen Tönen, vergessen, wird er es wohl nie. Japanisch ist inzwischen auch kein Problem mehr, auch, wenn man noch hin und wieder einen deutlichen Akzent hört. Englisch dagegen ist nicht sein Fall. Er sollte diese Sprache inzwischen beherrschen, hatte er sie doch lange genug in der Schule gehabt, aber er interessierte sich schlicht nicht dafür, hatte sie nie wirklich gebraucht.
Lieblingsessen: Da er oft viel unterwegs war, hat Arikawa es sich angewöhnt, so ziemlich jedes Essen zu akzeptieren. Oft war nicht einmal viel Zeit dafür, es wurde nur geschlungen, um den Hunger zu befriedigen. Man kann ihn wohl einfach mit einem aufwendigen Essen beeindrucken, das viel Vorbereitungszeit benötigt. Schlicht, weil er es nicht gewöhnt ist.
Hassessen: Wohl wirklich der einzige ewig positive Punkt an dem Verlassen Russlands war das Essen. Ari war noch nie an Fan von Suppen gewesen und bekannterweise ist die russische Küche gespickt mit solchen 'Leckereien'. Damit konnte man den Jungen bereits in seinen frühen Tagen nie begeistern.
Gesundheit: Größtenteils blieb Arikawa verschont, allerdings macht ihm seine Pollenallergie vor allem in den wärmeren Jahreszeiten wirklich zu schaffen. Medikamente können seine Reaktionen wohl hemmen, meist vergisst er diese jedoch oder ist einfach zu faul, sie zu nehmen.






♣ ÄUßERES ♣

Um es in einem Wort zu sagen: Arikawa ist gut aussehend. Wie wäre er auch sonst an seine Karriere als Model gekommen? Strahlend grüne Augen, blondes Haar, eine reine, helle, makellose Haut, ein gut gebauter Körper. Alles Punkte, die auf Ari zutreffen. Sein Äußeres war sein Kapital, somit ein gut gehegter Schatz. Er hatte wohl viele Annehmlichkeiten, die sich Mädchen wünschte, von Maniküre bis Pediküre, auch, wenn er nicht wirklich ein Fan davon war, inzwischen freudig darauf verzichtet. Doch nicht nur die Pflege gehörte zu seinem Tagesplan, Sport tat es genauso. Unscheinbare Muskeln zieren seinen schmalen Körper, runden das Bild ab, ohne, zu übertreiben. Immerhin sollte Arikawa stets etwas edles, schönes, sogar zerbrechliches an sich haben, als Muskelprotz wäre er wertlos gewesen, hätte wohl kaum denselben Erfolg gehabt, den er schlank erreicht hatte.
Dazu muss man sagen, dass sich der Blonde selbst schon lange nicht mehr gerne im Spiegel ansieht, musste sich schon viel zu oft selbst betrachten. Man könnte wohl sagen, er hat sich an sich selbst satt gesehen, auch, wenn er sein Äußeres bei weitem nicht verabscheut.


Kleidungsstil: Das Model schlummert in ihm, verleugnen kann er es nicht. Arikawa ist absolut stilsicher, modische Missgriffe gibt es nicht, nicht bei ihm. Markenklamotten sind bei ihm wohl schon Standard, mit seinen Kombinationen trifft er immer ins Schwarze. Dabei können seine Outfits von sportlich bis elegant reichen, mal locker, mal schlicht, mal auffällig. Seine Kleidung macht ihn sehr wandelbar.
Größe: Mit seinen 1.82m übersteigt der Blonde viele seiner Klassenkameraden. Der Vorteil daran, von einem großen Russen abzustammen, auch, wenn seine Mutter eine zierliche Japanerin ist.
Augenfarbe: Arikawas Augen sind in ein helles, leuchtendes Grün getaucht, das oft als sehr schön bezeichnet wird.
Haare: Die relativ kurzen, blonden Haare folgen keinem besonderen Schnitt. Ari legt nicht unbedingt wert darauf, ihm reicht es, sie am Morgen kurz zu kämmen. Für Fototermine wurde er natürlich immer hergerichtet, deshalb sehen seine Haare auch sehr gepflegt aus, gezwungenermaßen.
Merkmale: Ein kleiner, silberner Ring ziert sein linkes Ohr, durchbohrt sein Ohrläppchen und ergänzt sein Aussehen sehr passend.


♣ VERGANGENHEIT ♣

Das Leben von Arikawa begann in einer großen Stadt, Novosibirsk, was nicht selbstverständlich war. Sergej hatte lange gebraucht, um Chiyoko dazu zu überreden, mit in das kalte Land zu kommen, ihre Familie hinter sich zu lassen, doch sie tat es letztlich, weil sie nicht an einer Fernbeziehung zerbrechen wollte, es wohl auch besser für ihr Kind war, mit einem Vater aufzuwachsen. Sie bestand bloß darauf, dass der Junge einen japanischen Namen bekam, auch, wenn er in Russland damit auffiel. Arikawa selbst störte sich nicht sonderlich daran, mochte den Klang und die Einzigartigkeit, außerdem konnten ihn seine Freunde stets als Ari rufen, also kein großes Problem.
Bis er 9 Jahre alt war lief sein Leben ohne großes Besonderheiten ab, er war ein glückliches, aufgewecktes Kind, das unbeschwert leben konnte. Erst als bei seiner Mutter ein Anruf einging, änderte sich einiges. Arikawas Großvater hatte einen Unfall, es ging ihm sehr schlecht, nicht einmal sein Überleben war gesichert. In der Nacht diskutierten seine Eltern, was passieren sollte. Und so flog Ari zwei Tage später nach Japan, in die Heimat seiner Mutter, für ihn aber eine völlig fremde Welt. Von den Problemen seiner Großeltern bekam der kleine Junge trotzdem kaum etwas mit. Er machte sich daran, Japan zu erkunden und verstehen zu lernen, während seine Mutter ihren Vater umsorgte.
Arikawas Großvater überlebte schließlich, Chiyoko blieb trotzdem noch eine ganze Weile, genoss die Zeit in ihrer Heimat und vor allem mit dieser Familie. Der kleine Junge indessen fiel auf wie ein bunter Hund. Immerhin sah man hier nicht so oft ein blondes, quirliges Kind mit strahlend grünen Augen, sogar noch größer, als es der Durchschnitt hier war. Er erlebte wohl den Traum eines jeden jungen Mädchens, als ihn und seine Mutter beim Einkaufen plötzlich ein Agent ansprach, sich sicher war, Arikawa vermarkten zu können. Chiyoko wendete nichts dagegen ein, war sogar äußerst erfreut und verlängerte ihren Aufenthalt in Japan.
8 Monate später kam Sergej nach. Er hatte sich darum gekümmert, das alte Haus in Russland zu verkaufen, noch um andere Angelegenheiten geklärt, damit man in Japan unbeschwert ein neues Leben beginnen konnte, mit dem Sohn als größte Einnahmequelle. Arikawa war inzwischen bekannt geworden, bekam immer mehr Aufträge, sein Zeitplan wurde drückender, aber auch seine Gagen stiegen. Aus kleinen Fototerminen wurden Werbespots, immer größere Kampagnen, bis man dem Gesicht des Blonden Jungen nicht mehr aus dem Weg gehen konnte, er schließlich als bekanntes Model über den Laufsteg ging. Er wurde gelobt für seine Professionalität und selbst, wenn er etwas einmal nicht schaffte, brauchte es nur die Worte seiner Mutter, die ihn animierten. Er wollte sie lächeln sehen und sie tat es immer, wenn Arikawa seinen Job gut machte.
Es gab nichts, was ihm im Weg stand, nichts machte Probleme und doch war es schließlich etwas ganz simples, was ihn scheitern ließ. Mit dem Alter veränderten sich die Aufträge. Mit 10 Jahren erreichte man eine komplett andere Zielgruppe, als mit 16. Und so musste aus dem unschuldig lächelndem Kind ein attraktiver Mädchenschwarm werden. Das attraktiv war nicht wirklich ein Kritikpunkt, der Mädchenschwarm schon eher. Arikawa war absolut nicht in der Lage, mit den seltsamen Biestern umzugehen, konnte erst recht nicht mit ihnen flirten, hatte keine Ahnung, was er tun sollte. Dieses Mal halfen auch keine genauen Anweisungen, Ari konnte tun, was er wollte, die Kolleginnen anflirten funktionierte nicht, nicht im geringsten und er fühlte sich fremd in der eigenen Haut.
Diese Tatsache verpasste Aris Karriere keinen Knick, nein, sie beendete sie eiskalt. Der Junge legte einen glatten Absturz hin, verschwand in wenigen Wochen von der Bildschirmfläche. Es war kein Weltuntergang, er hatte genug Geld eingenommen, um für eine lange Zeit ausgesorgt zu haben.
Seine Eltern schickten ihn nun trotzdem auf ein Internat, wussten nicht, was sie sonst mit ihm anfangen sollten, war er doch plötzlich so viel Zuhause. Außerdem sollte er sich plötzlich mehr auf die Schule konzentrieren, seine Noten hatten sehr unter seiner Arbeit gelitten. Wohl ein wenig spät fiel das alles auf, doch besser spät als nie.
Arikawa selbst hatte sich nie an Togameru Kage gestört. In die Schule musste er sowieso gehen, doch so hatte er Ruhe auf dem Zimmer, welches er alleine bewohnte, musste nicht mehr unter Menschen gehen. Sein Leben war so eindeutig angenehmer, ungezwungener. Zumindest, solange sein Zimmer und die Ruhe darin alleine ihm gehörte.

Mutter: Chiyoko Iwanow, gebürtige Japanerin | Die Frau, die wegen ihrer Schwangerschaft nach Russland kam, war zunächst eine sehr liebevolle Mutter, die ihren Sohn sehr geliebt hat. Nun, an ihrer Liebe zweifelte Arikawa noch nie, allerdings nahm sie mit der Zeit eine seltsame, materielle Struktur an, die andere wohl als befremdlich sehen würden. Der Junge selbst hatte sich daran gewöhnt, denkt immer noch nicht, dass seine Mutter ihm je etwas schlechtes wollte.
Vater: Sergej Iwanow, gebürtiger Russe | Der schon immer sehr selbstbewusste Mann hat einen recht seltsamen Humor, war aber trotzdem nie ein schlechter Vater. Er plädierte stets darauf, dass Arikawa seinen Freiraum brauchte, eigene Erfahrungen machen musste. Über die programmierte Karriere hatte er sich trotzdem nie beschwert, füllte sie doch sein Konto so gut. Die Anfangszeit in Japan war nicht unbedingt leicht für ihn und es dauerte eine Weile, bis er sich eingelebt hatte, aber inzwischen kommt er gut zurecht.
Geschwister: Als Einzelkind bleibt Ari von solchen Quälgeistern verschont.
Andere: Die Hälfte seiner Verwandschaft lebt in Russland, die andere in Japan, man wird sie wohl nie alle zusammen auf einem Fleck sehen, doch das ist in Ordnung. Arikawa hat sie sowieso noch nie gebraucht.

♣ ORGANISATORISCHES ♣

Hauptaccount: Eren Kohara
Weitergabe: Noooooohin~
Regelcode: Kage18
Erreichbarkeit: Spürt die Kraft des @ vor meinem Namen!
Avatarperson: Kise Ryouta (KnB)

© Togameru Kage


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KITSCHTIGER ♥
Art/Rasse :
In erster Linie ein Kitschtiger, allerdings verbergen sich auch Spuren von Kuschelpony, Glühwürmchen und Seepferdchen in mir.

Alter :
17 Jahre, bald schon 18. Und damit sind es nur 9 Jahre Unterschied. ♥

Geschlecht :
Man darf gerne bei Yuu nachfragen.~

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Sa 26 Apr - 15:42

♣ WOB ♣

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Arikawa Iwanow

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